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If you think you are too old to rock’n’roll then you are. Ian "Lemmy" Kilmister
Blood, Sweat & Groove – Der Podcast, der Gegensätze vereint

Blood, Sweat & Groove – Der Podcast, der von Rohan de Rijk und Elias J. Niemietz

Web: www.blood-sweat-groove.com
YouTube: www.youtube.com/@blood_sweat_groove
TikTok: @blood.sweat.groove
Instagram: @blood_sweat_groove_podcast

In der einen Ecke: Rohan de Rijk, gefeierter Schriftsteller und ein Urgestein der Heavy-Metal-Szene, dessen Leben von donnernden Riffs und hymnischen Balladen geprägt ist. In der anderen Ecke: Elias J. Niemietz, ein visionärer Producer und Meister der Beats, der mit jedem Takt die Straßen des Rap vibrieren lässt. Vater und Sohn. Zwei Welten. Ein gemeinsames Ziel: Metal und Rap zusammenzubringen. Blood, Sweat & Groove ist mehr als nur ein Podcast. Es ist ein leidenschaftlicher Dialog zwischen zwei Generati-onen und zwei Genres, die auf den ersten Blick unvereinbar scheinen. Hier werden nicht nur Alben vorgestellt – hier treffen Kulturen auf-einander. Rohan taucht ein in die rohe Energie und urbane Poesie des Rap, während Elias den bombastischen Klang und die emotionale Tiefe des Metals entdeckt.
Rohan de Rijk
#134 Die Häutung des Künstlers
„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Mahatma Gandhi Es geschieht in mir. Die Veränderung ist ein Geschenk und ich bin dankbar, dass ich Menschen habe, die mich auf meinem Weg begleiten. Lebenszeichen nach all der Zeit Die Podcast- und Blog-Folgen werden immer unregelmäßiger, was Den gesamten Beitrag lesen

Rohan de Rijk
#133 Die Frage nach dem Warum – oder die rückwärts gerichtete Erkenntnis
“Die Frage nach dem Sinn von Sein soll gestellt werden.” Martin Heidegger Warum passiert mir das ausgerechnet? Warum passiert das in diesem Augenblick, ich kann es jetzt nicht gebrauchen? Die Frage nach dem Warum Diese Frage habe ich mir oft gestellt und stelle sie mir immer wieder, weil Situationen in Den gesamten Beitrag lesen

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“
Mahatma Gandhi

Es geschieht in mir. Die Veränderung ist ein Geschenk und ich bin dankbar, dass ich Menschen habe, die mich auf meinem Weg begleiten.

Lebenszeichen nach all der Zeit

Die Podcast- und Blog-Folgen werden immer unregelmäßiger, was ich auf der einen Seite sehr schade finde, aber auf der anderen Seite ist es der Lauf der Dinge. Was nicht heißen mag, dass die Zeit, die ich jetzt auf meine Kunst verwende, nicht irgendwann wieder mehr Raum für eine wöchentliche Berichterstattung lässt.

Die Disziplin des Durchhaltens

Der härteste Stoff in der Geschichte des Erfolgs ist das Durchhalten und die Disziplin, dies auch zu tun. Jeden Morgen aufzustehen, sich an den Rechner zu setzen und weiter zu machen, auch wenn die Kunst sich noch nicht monetär erkenntlich zeigt.
Aber ist es das, was es, zumindest am Anfang, soll? Geld abwerfen, wie ein geschlachtetes Sparschwein?
Es ist der Spaß, die Freude an der Schöpfung. Die Erschaffung einer Marke, der Kunst und die Freude, die man weitergeben kann. Wenn dies vorhanden ist, wird der Erfolg, wird das Geld folgen. Das ist ein unumstößliches Gesetz.

Ausprobiert und für gut befunden

Wie probiert man Erfolg aus?
Erfolg ist kein Wein, den man auf der Weinprobe einen Daumen nach oben oder einen Daumen nach unten geben kann. Aber das Visualisieren des Erfolgs hilft ungemein. Die Vorwegnahme, von dem, was eintreten soll.
Kleine Anekdote:
Es gibt eine Straße, in der Stadt, wo ich wohne, die ist immer und immer wieder mit vollen Parkplätzen gesegnet. Es hat sich zugetragen, dass ich diese Straße nicht nur durchfahre, sondern auch dort parken möchte. Ich habe mir den Parkplatz vor meinem geistigen Auge vorgestellt und genau dort, wo ich parken wollte, war die begehrte Lücke frei. Glück könnte man sagen. Ich musste dort öfter parken und habe immer und immer wieder diese Praxis angewendet. Viele Autos stauten sich vor mir, aber jeder fuhr an dem Parkplatz vorbei, den ich mir visualisiert hatte.
Der Kritische würden wieder von Glück sprechen. Aber, das nächste Mal, ich brauchte in dieser Straße keinen Parkplatz, also habe ich nicht visualisiert und siehe da, alle Parkplätze waren besetzt.

Ich bin ein Anhänger

Alles ist Energie und wir können die Energie nutzen, um unser Leben zu gestalten.
Nein, es ist kein Hokuspokus. Was die Quantenphysik bewiesen hat, können wir auch für unser Leben in Anspruch nehmen.
Die Interaktion der Energie. Aber wir müssen auch mit uns im Reinen sein. Ein Hass auf die Welt, Neid, weil andere augenscheinlich mehr haben oder sonst wie geartete negative Einstellung zum Leben, wird nie positive Ergebnisse hervorbringen.
Das Leben ist keine Mathematik, die mit Negativ plus Negativ ein positives Ergebnis beschert.
Die Liebe, Achtsamkeit und Verständnis, wie Dinge zu laufen haben, ist ein wichtiger Aspekt, vorwärts zu kommen. Wir sind und wir leben in einer Welt aus Naturgesetzen. Diese kann man für sich nutzen, aber auch gegen sich aufbringen. Alles eine Frage von: “Was möchte ich und wie sehr möchte ich es”.
Nicht zu vergessen von Nichts kommt nichts. Disziplin und eine Aufgabe (Business oder wie auch immer) müssen dabei sein.

Lesestoff für den Erfolg und lange Winterabende

Wer hat nicht schon vom Buch “The Secret” von Ronda Byrne gehört? In diesem Zuge möchte ich auch das Buch von Napoleon Hill “Denke nach und werde reich” empfehlen.
Beide Bücher besitze ich schon sehr lange. Obwohl ich glaube, dass ich “The Secret” zum zweiten Mal gekauft habe, weil ich es in meiner Bibliothek nicht mehr gefunden habe.
Der Kritiker wird jetzt bestimmt behaupten, dass die Bücher nichts nützen, weil ich sie so lange habe und immer noch auf dem Weg bin.
Ja, ich bin auf dem Weg. Und dieser Weg hat gezeigt, dass es manchmal seine Zeit braucht, um Dinge zu verstehen und anzuwenden. Genau dieser Fall ist jetzt eingetreten. In der Vergangenheit hatte ich nicht das richtige Business, um die Bücher anzuwenden, und ich war noch nicht in der mentalen Verfassung und Disziplin war eher spärlich vertreten. Aber ich habe mich weiterentwickelt und jetzt wird der Weg deutlich.

Letzte Hürde

Einen Parkplatz durch Gedanken bestellen, sich den Erfolg des Business zu visualisieren. Klingt komisch? Aber wer sagt uns, dass es komisch ist? Richtig, unser Verstand. Dieser Verstand ist es auch, der uns einredet, wir wären nicht in der Lage, Arbeiten zu meistern, der uns kritisiert, wie wir uns in Diskussionen verhalten haben und das sogar im Nachhinein, wo wir nichts mehr ändern können. Wollen wir auf so eine Stimme hören?
Ich nicht. Es ist schwer, dieses Labermaul aus seinem Schädel zu bekommen und weder ich noch jemand anderes wird es schaffen. Also kann das Ziel nur sein, diesen Wächter, der uns schikaniert, ein wenig leiser zu machen und dadurch Platz zu schaffen für die Ziele, die wir mit Leidenschaft und Herz wollen.

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“Die Frage nach dem Sinn von Sein soll gestellt werden.”
Martin Heidegger

Warum passiert mir das ausgerechnet?
Warum passiert das in diesem Augenblick, ich kann es jetzt nicht gebrauchen?

Die Frage nach dem Warum

Diese Frage habe ich mir oft gestellt und stelle sie mir immer wieder, weil Situationen in mein Leben treten, die ich so nicht möchte oder so in diesem Moment nun mal gar nicht gebrauchen kann.
Was sich in der Zukunft daraus entwickelt, weiß ich nicht, ich habe keine Glaskugel, aber ist dies immer so schlimm, wie es sich in dieser Situation zeigt?

Das rückwärtige AHA

Nun, wenn man das eine oder andere Jahr auf seinem Buckel herum schleppt, dann sollte man auch ein wenig Erfahrung gebunkert haben. Eine dieser Erfahrungen ist, dass sich Situationen in der Situation echt mies anfühlen, aber im Kontext des Ganzen doch ein Fortschritt sind.
Was braucht man für diese Erkenntnis?
Nun, man muss sich erst einmal an die Situation erinnern, die dem Ergebnis vorausgegangen ist. Könnte sich schwierig gestalten, wenn man die Zusammenhänge nicht mehr herstellen kann. Kann man es aber doch, dann erscheint auf einmal die Sinnhaftigkeit dieser, in der Vergangenheit, unangenehmen Situation.
Kurzer Einschub: Nicht jedes Mal ergibt sich eine Sinnhaftigkeit. Wenn ich mir mit einem scharfen Messer in den Finger schneide, kann es nicht bedeuten, dass ich vielleicht reich werde, es kann einfach sein, dass ich zu doof zum Schneiden bin.

Miese Situation = Kreuzung

Aber manchmal sind diese unangenehmen Situationen eine Kreuzung, in denen das Leben einen auffordert, endlich mal eine Entscheidung zu treffen. Oder das Leben will von einem wissen, ob das, was man macht, auch wirklich aus dem tiefen Inneren, dem Herzen kommt. Es werden Steine in den Weg gelegt, Prüfungen werden eingefordert, nur zu dem Zweck, herauszufinden, ob der Wille und der Weg der Richtige ist.
Hört sich esoterisch für die Westler Ohren an, aber wenn man ein wenig tiefer gräbt und sich auch mal an Situationen erinnert, in denen man gezwungen wurde, sich zu entscheiden, dann merkt man, da steckt ein System dahinter.
Ich wäre heute nicht hier und nicht das, was ich bin, wenn ich nicht damals mein Leben in die Hand genommen hätte und Entscheidungen getroffen habe, die eine ganz andere Richtung in meinem Leben bedeuteten.

Das Leben, ein Arschloch?

Mitnichten. Das Leben ist auf Überleben programmiert. Wenn dir dein Leben eine Aufgabe hinschmeißt, dann ist es nicht gedacht, dich in tiefe Abgründe zu stoßen, sondern dich zu härten, dich mit dem Leben, deinen Wünschen und deinen Zielen zu beschäftigen und danach zu handeln.
Hört sich nach einer miesen Art und Weise an, ist es vielleicht auch, aber ich glaube, in der Evolution hat der Mensch nur so gelernt, weiter zu kommen. Eidudei und Guschiguschi funktioniert nicht.

In der Situation nicht

Alles hört sich logisch an, wenn man sich erst einmal auf das Spiel des Lebens einlässt. Aber dann kickt einem dieses Leben die Füße weg und alles, was man sich vorgenommen und gelernt hat, ist weg. Man verfällt wieder in den alten Trott der Betroffenheit, der Wut und man verflucht das Leben.
Das ist normal und geht mir fast auch so.
Fast bedeutet, ich norde mich in manchen (nicht in allen) Situationen wieder ein und versuche den Sinn dahinter nachzuspüren, allerdings mit dem Wissen, dass sich das Ergebnis oft erst nach geraumer Zeit offenbart. Nun gut, dann heißt es eben: Geduld haben.
Und unter uns: Die meisten Nackenschläge des Lebens sind im großen Ganzen betrachtet nicht wirklich so schlimm, dass man sich den Tag versauen lässt.

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